Büro für Ökumenische Angelegenheiten (BÖA)
In der Verfassung des LWB heisst es: "Der Lutherische Weltbund bekennt die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche und will der Einheit der Christenheit in der Welt dienen.
Seit seiner Gründung sieht sich der LWB verpflichtet, ökumenische Beziehungen zu anderen weltweiten christlichen Gemeinschaften und zum Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) aufzubauen. Der LWB bemüht sich ferner, das ökumenische Engagement der Mitgliedskirchen auf nationaler und regionaler Ebene zu fördern.
Mitglieder des LWB-Programmausschusses für Ökumenische Angelegenheiten, 2004 in Genf (Schweiz) © LWB/D.Zimmermann |
Die Richtlinien des BÖA spiegeln einen grossen Teil der ökumenischen Arbeit des LWB wider. Ein wichtiger Teil des BÖA-Mandats ist die Pflege lebendiger Beziehungen zu anderen weltweiten christlichen Gemeinschaften und Wegweisung und Unterstützung für die vom LWB-Rat genehmigten bilateralen Dialoge.
Das BÖA trifft auch die Vorkehrungen für Studienprojekte, die für die verschiedenen Formen des von ihm unterstützten ökumenischen Engagements erforderlich sind. Dabei arbeitet es vor allem mit der LWB-Abteilung für Theologie und Studien (ATS) und dem Institut für Ökumenische Forschung in Strassburg (Frankreich) zusammen.
Jedwede ökumenische Arbeit erfordert den kreativen wechselseitigen Austausch zwischen ökumenischer Theologie und ökumenischen Methoden. Diese Interaktion ist vor allem für das BÖA von wesentlicher Bedeutung.
Ein grosser Teil der ökumenischen Aufgaben des LWB besteht in der Mitarbeit an vereinbarten Texten und Berichten ökumenischer Kommissionen. Diese Webseite wird zu einem späteren Zeitpunkt Links zu diesen Dokumenten anbieten.
Weitere Informationen erhalten Sie bei: Sybille Graumann.





