JerusalemDas Jerusalem-Programm der Abteilung für Weltdienst (AWD) kann auf mehr als 50 Jahre Dienst an den PalästinenserInnen in Jerusalem und im Westjordanland zurückblicken. Seine Arbeit begann 1948 mit der Gründung des Staates Israel und den darauf folgenden palästinensischen Flüchtlingsproblemen. Der wichtigste Beitrag der AWD für die Flüchtlinge war die Berufsausbildung für palästinensische Jugendliche und die Gesundheitsfürsorge in den Dörfern und Flüchtlingslagern im Westjordanland sowie das vom LWB getragene Auguste Victoria-Krankenhaus (AVK) auf dem Ölberg in Ostjerusalem. Mit Hilfe von Dorfkliniken stellt das Jerusalem-Programm eine Form der Gesundheitsfürsorge für die zunehmend isolierte palästinensische Bevölkerung des Westjordanlands bereit. |
![]() Auguste Victoria-Krankenhaus (AVK) in Jerusalem |
![]() In Zusammenarbeit mit der palästinensischen Autonomiebehörde ist das AVK für die Behandlung palästinensischer Flüchtlinge zuständig. |
Der Turm des AVK ist noch immer ein Symbol der Solidarität und der Hoffnung für die PalästinenserInnen. Die letzten Jahre waren von der erwachenden Hoffnung geprägt, dass Gerechtigkeit und Frieden die Oberhand gewinnen und zu einer friedlichen Beilegung des Konflikts zwischen Israel und Palästina führen würden. Das Berufsbildungszentrum in Bet Hanina in Ostjerusalem fördert die beruflichen Fertigkeiten junger Menschen aus dem Westjordanland und Ostjerusalem und bereitet sie auf das Berufsleben vor. Web-Seite des AWD-Jerusalem-Programms. |
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Weitere Informationen erhalten Sie bei: AWD-Direktor Pfr. Eberhard Hitzler oder seine Assistentin Bethan Montague-Brown. |






